Babykleidung

Babymütze

Eine Babymütze ist in der ersten Zeit von enormer Bedeutung. Insbesondere Neugeborene sollten in kalten Zimmern und draußen ein Mützchen tragen, da sie 80% ihrer Körperwärme über den Kopf verlieren. Das Köpfchen Deines Babys hat im Vergleich zum restlichen Körper eine sehr große Oberfläche, über welche die Wärme verloren gehen kann. Dazu haben die meisten Säuglinge auch keine oder nur wenig Haare.
Vielen kann das Tragen einer Babymütze auch das Gefühl von Geborgenheit vermitteln und sie fühlen sich noch ein wenig wie im Mutterleib. Deswegen kann man so manches unruhige oder schreiende Baby mit einer Mütze oder einem Tuch am Kopf beruhigen.

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  • ELASTISCHE PASSFORM OHNE EINZUENGEN: Sowohl die Mütze als auch die Fäustlinge sind mit einem dehnbaren Gummiband versehen, das sich an die Kopf- und Handgröße Ihres Babys anpasst. Sie sind für Neugeborene bis zu einem Alter von 6 Monaten geeignet und bieten eine bequeme, aber nicht einengende Passform, ohne Abdrücke zu hinterlassen, sodass sich Ihr Kind rundum wohlfühlt.
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Babymütze

Üblicherweise bekommen eine frisch gebackene Mutter und ihr Baby im Krankenhaus die sogenannte Erstlingsmütze als Begrüßungsgeschenk. Sie ist zwar meist nicht besonders hübsch, hat dafür aber die kleinste Grüße und passt auf das kleine Köpfchen. In den ersten Tagen ist dieses Mützchen Babys steter Begleiter, denn es muss erst lernen seine Temperatur selbst zu regulieren.
Je nach der Temperatur und dem Zustand Deines Babys kann die Mütze dann ín den ersten Wochen weggelassen werden. Sprich das am besten mit Deiner Hebamme oder Deinem Kinderarzt ab.

Babymütze – Was ist beim Kauf zu beachten?

Generell dürfen Mützen für Babys niemals zu klein sein, sodass sie drücken oder einschneiden.
Außerdem solltest Du möglichst Modelle auswählen, die wenig Nähte haben, da diese im Liegen sehr stark drücken können. Besonders im Bereich des Hinterkopfes sind Nähte ungünstig, da Babys hauptsächlich auf dem Rücken liegen. Das Mützchen sollte unbedingt richtig sitzen, damit es beim Drehen des Kopfes nicht verrutscht oder reibt.
Ebenfalls wichtig ist die Wahl des richtigen Materials. Die Mütze darf auf gar keinen Fall kratzig sein oder Dein Baby am Kopf jucken. Probier es am besten selbst aus, indem Du Dir mit der Mütze mehrmals über den Handrücken streichst. Wenn Dir das unangenehm ist, wird auch Dein Baby damit nicht glücklich sein.
Sollte es ganz besonders empfindliche Haut haben, so kannst Du es mit Mützen aus Naturmaterialien versuchen. Diese sind meist auch atmungsaktiver als synthetische Stoffe.
Ansonsten solltest Du beim Kauf einer Mütze die folgenden Faktoren beachten:

  • Für welche Jahreszeit ist sie geeignet?
  • Ist das Material verträglich?
  • Ist sie praktisch anzuziehen?
  • Ist sie gefährlich für Dein Kind? (Z.B. durch sehr lange Bänder)
  • Gefällt sie Dir und passt sie zu Deinem Baby?

Mützen im Schlafzimmer

Über nacht musst Du darauf achten, dass es bei Deinem Baby nicht zum Wärmestau kommt. Das heißt es darf ihm nicht zu warm werden. Wenn Du bei offenem Fenster schläfst, ist es aber angebracht ein dünnes Mützchen anzuziehen. Ist das Fenster geschlossen und es ist warm im Zimmer, dann lass es lieber weg, damit es nicht zu warm wird. Wichtig ist, dass Dein Baby immer genug Frischluft hat. Achte auch darauf, dass Du kein Nestchen am Bett hast, das keine Luft mehr herein lässt.
Als kleine Regel im Schlafzimmer kannst Du Dir merken, dass es immer besser ist, den Raum kühler zu halten und für Frischluft zu sorgen und das Baby dafür etwas wärmer anzuziehen. Am besten testest Du in den ersten Nächten regelmäßig die Temperatur Deines Lieblings. Dann kannst Du sichergehen, dass alles in Ordnung ist und bekommst auch ein Gefühl für sein Temperaturempfinden.

Baby-Mützen für den Sommer

Auch im Sommer sind Mützen für Babys sehr wichtig. Gerade wenn Du mit Deinem Baby viel in der Sonne bist, musst Du darauf achten, dass es wenigstens ein Hütchen trägt. Am besten sind im Sommer dünne Modelle geeignet, die vorn mit einem kleinen Schildchen ausgestattet sind. Dieses schützt das Kleine auch im Gesicht vor den gefährlichen Sonnenstrahlen, vor allem wenn es im Kinderwagen oder auf einer Decke sitzt.
Optimal ist das Hütchen, wenn zusätzlich noch ein Nackenschutz angebracht ist, da in dem Bereich die Haut sehr empfindlich ist. Besonders wenn Du Dein Baby draußen krabbeln lassen möchtest, ist der Nacken der Sonne ausgesetzt und kann schnell verbrennen.
Hat Dein Baby helle oder gar keine Haare? Dann setze ihm immer eine Mütze in der Sonne auf, denn es ist dann besonders empfindlich.
Du darfst im Sommer auch den Wind nicht unterschätzen. Deshalb ist auch im Schatten eine dünne Mütze angebracht. In vielen Geschäften werden schöne Modelle angeboten, die Dein Baby gut vor Sonne und Wind schützen können ohne dass es schwitzen muss.
Natürlich musst Du auch hier aufpassen, dass es Deinem Schützling im Kinderwagen nicht zu warm wird. In vielen der modernen Kinderwagen staut sich schnell die Wärme. Dann solltest Du das Mützchen absetzen. Hab es aber immer zur Hand, damit Du es gleich wieder aufsetzen kannst, wenn Du Dein Baby heraus nimmst oder es an einen kühleren Ort schiebst.

Mützen für den Winter

Gerade im Winter solltest Du darauf achten, dass Dein Baby nicht friert. Warme Mützen sind dabei von großer Bedeutung. Es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen. Sehr praktisch sind dabei Mützen mit Ohrenklappen, denn damit kannst Du sicher sein, dass die Ohren fest drin stecken. Jedoch haben einige Babys Probleme mit den Bändern zum Zuschnüren. Achte daher unbedingt darauf, dass es sich nicht mit den Bändern verwickelt.
Bevorzugst Du eher Mützen ohne Bänder, so sollte sich Dein Baby nicht zu viel drehen oder im Wagen bewegen, da diese dann sehr schnell verrutschen und die Ohren heraus schauen.
Ab einer bestimmten Größe gibt es sogenannte Schalmützen, die nur noch das Gesicht freilassen und einen integrierten Schal haben. Damit sparst Du Dir den Schal, den sowieso die meisten Kinder nicht mögen.
Hat Dein Baby eine Jacke mit Kapuze an, so reicht es auch eine dünnere Mütze anzuziehen und darüber die Kapuze aufzusetzen.

Baby Mütze als modisches Accessoires

Viele Mütter lieben Mützen und haben etliche davon im Kleiderschrank. Oftmals stehen den Kleinen die Mützen ja auch prächtig und man kann sich gar nicht daran satt sehen. Trotzdem solltest Du bei ausgefallenen Modellen aufpassen, dass Dein Baby sich nicht in langen Bändern verwickeln kann oder irgendwo hängen bleibt. Auch sollte alles gut vernäht sein und es darf nichts leicht abgehen, damit Dein Schatz nichts verschlucken kann.
Natürlich ist aber ansonsten jede Art von Mützen erlaubt und auch erwünscht – denn was gibt es schöneres als ein süßes Gesichtchen, eingerahmt in einer noch niedlicheren Mütze.

Hoch