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Eltern, die ein Baby erwarten, stehen oft vor der Frage, was sie nun eigentlich in Sachen Babyausstattung für den Neuankömmling kaufen müssen. Die Auswahl an Babyartikeln ist riesig und die Meinungen sind unterschiedlich. Dabei benötigt ein Baby am Anfang gar nicht viel. Ihm ist es egal, ob es tolle Möbel oder ein Kinderzimmer hat. Auch die Kleidung interessiert ein Baby wenig. Deshalb sollte die Erstausstattung funktional und übersichtlich sein. Die Frage nach der Ausstattung ist oft abhängig vom Geldbeutel und vom Platzangebot. Manchmal ist Kreativität gefragt.
In der Anfangszeit solltest Du nur ein paar Bodys und Strampler in der kleinsten Größe für das Baby kaufen, denn sie wachsen sehr schnell. Ist die Kleidung etwas zu groß, kannst Du die Ärmel umschlagen. Wichtig für die Anfangszeit ist eine leichte Mütze, denn die Babys kühlen schnell aus. Beim Spazierengehen empfiehlt sich eine warme Babydecke. Verwende nachts jedoch ausschließlich einen Schlafsack. Decken und Kissen haben nichts im Babybett verloren, es besteht Erstickungsgefahr. Solange das Baby nur liegt, fühlt es sich im Strampler am wohlsten, denn dort ist es nicht eingeengt. Es kann sich wunderbar bewegen, drehen und strampeln. Fängt es langsam an, sich fortzubewegen eignet sich eine bequeme Stoffhose gut. Richtige Schuhe braucht das Baby noch nicht. Es gibt kleine Krabbelschuhe aus Leder. Diese sind flexibel und biegsam und engen die Füßchen nicht ein. Die ersten richtigen Schuhe braucht das Baby erst, wenn es von alleine die ersten Gehversuche unternimmt. Am besten ziehst Du dem Baby die Schuhe nur draußen an, denn barfuß lernt es am besten laufen. Diese Kleidungsstücke solltest Du da haben, wenn das Baby zur Welt kommt:
In den ersten Monaten benötigt das Baby noch kein eigenes Kinderzimmer. Es fühlt sich am wohlsten, wenn es in der Nähe der Eltern ist. Ein Baby kann daher in den ersten Wochen gut in einer Babywiege schlafen. Diese hat den Vorteil, dass die Mutter sie mit in jedes Zimmer ziehen kann und so das Baby immer bei sich hat. Auch in der Nacht kann das Baby darin schlafen. Der Nachteil ist allerdings, dass es nicht lange in die Wiege passt. Für Eltern, die ihr Baby in der Nacht gerne bei sich haben, eignet sich ein Babybalkon gut. Das Babybett besteht nur aus einer Hälfte und wird mit der offenen Seite an das Elternbett gehängt. Auf diese Weise schläft das Baby direkt neben einem Elternteil, was auch bei der nächtlichen Fütterung große Vorteile hat. Soll das Baby direkt in einem eigenen Kinderzimmer schlafen, dann eignen sich gut Gitterbetten, die in der Höhe verstellbar sind. Fängt das Baby an sich hochzuziehen, muss die Matratze nach unten verstellt werden, damit das Baby nicht aus dem Bett fällt. Praktisch sind auch Gitterbetten, bei denen die Eltern die Gitter später entfernen können. So kann das Bett viele Jahre genutzt werden. Eine Wickelkommode ist nicht zwingend erforderlich, schont jedoch den Rücken der Eltern. Das Baby kann durchaus auch auf dem Tisch oder dem Bett gewickelt und angezogen werden. Besser und sicherer ist jedoch eine Wickelkommode. Sie hat die richtige Höhe für rückenschonendes Wickeln. Außerdem bietet sie Platz für alle wichtigen Utensilien, die immer griffbereit sein müssen. So besteht nicht die Gefahr, dass das Baby herunterfällt. Wer nicht soviel Platz hat, der kann auch ein Modell kaufen, das platzsparend zusammenfaltbar ist.
Wer das Baby unterwegs nicht die ganze Zeit tragen möchte, der sollte sich einen Kinderwagen zulegen. Solange das Baby noch nicht von alleine sitzen kann, muss es im Kinderwagen liegen. Erst, wenn es selbstständig in der Lage ist, sich hinzusetzen und sitzen zu bleiben, darf es auch in einem Buggy sitzen. Es gibt viele Modelle auf dem Markt. Oft sind Kombikinderwagen erhältlich. Sie können ganz einfach zu einem Buggy umgerüstet und dadurch durchgehend benutzt werden. Allerdings sind diese Modelle oft sehr schwer, da der Buggy unter der Liegewanne integriert ist. Wer den Kinderwagen ständig im Auto transportiert, der sollte sich besser einen kleinen leichten Buggy zulegen. Diese Modelle wiegen nur ein paar Kilo und nehmen wenig Platz weg. Außerdem kommen die Eltern mit ihnen besser durch enge Einkaufsregale oder schmale Gehwege. Wer also in der Stadt wohnt, ist mit einem kleinen Buggy besser beraten. Eltern, die mit ihrem Kind viel in der Natur spazieren gehen, kommen besser mit einem Kombikinderwagen klar. Diese großen Modelle haben oft spezielle Räder, die auch den Waldspaziergang gut überstehen und besser abfedern. Alternativ zum Kinderwagen eignet sich auch ein Tragesack. Viele Kinder lieben es so nah bei der Mutter zu sein und beruhigen sich dadurch schneller. Der Vorteil ist, dass die Mutter immer die Hände frei hat.
Für die Autofahrt benötigst Du eine Babyschale. Darin wird das Baby sicher entgegen der Fahrtrichtung und liegend transportiert. Viele Babyschalen lassen sich auch auf ein Kinderwagengestell anbringen, sodass das Baby für kurze Strecken nicht umgebettet werden muss. Für lange Spaziergänge ist die Babyschale jedoch nicht geeignet, da sie keine Federung besitzt. Die Babyschale sollte im Auto hinten installiert werden, da dort der sicherste Platz ist. Auf dem Beifahrersitz darf die Schale nur angebracht werden, wenn der Beifahrerairbag ausgeschaltet ist. Anderenfalls besteht Lebensgefahr für das Baby. Das Baby kann so lange in der Babyschale transportiert werden, bis der Kopf oben rausschaut. Das ist mit etwa einem Jahr der Fall. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Kindersitz. Das Kind wird nun sitzend in Fahrtrichtung transportiert.
Sinnvoll ist die Anschaffung eines Babyfons. Auf diese Weise kann das Baby in einem anderen Raum schlafen und Du kannst es trotzdem sofort hören, wenn es sich meldet. Es gibt viele strahlungsarme Geräte auf dem Markt, die dem Baby nicht schaden. Ein Laufstall ist praktisch, denn er ist ein sicherer Aufbewahrungsort, wenn die Mutter einmal für kurze Zeit das Zimmer verlassen muss. Das Kind sollte jedoch nicht stundenlang hineingesetzt werden. Laufställe, die höhenverstellbar sind, können auch von Anfang an als Liegefläche benutzt werden. Viele Babys schlafen sogar darin. Im Gegensatz zu einer Babywippe hat der Laufstall den Vorteil, dass sich das Baby darin bewegen kann. Es lernt spielerisch sich zu drehen und nach dem Babyspielzeug zu greifen, während es in der Wippe einfach nur daliegt.